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Seminarprogramm
Das aktuelle Seminarprogramm 2016

-allgemeine Seminare-

können Sie direkt hier einsehen:

LTV Seminarprogramm

Landestierschutzverband Nordrhein-Westfalen e.V.

Herzlich Willkommen beim LTV-NRW!

Der Landestierschutzverband Nordrhein Westfalen e. V. (LTV-NRW) ist eine landesweit tätige, als gemeinnützig anerkannte Tierschutzorganisation. Er vereinigt unter seinem Dach z. Zt. 138 Mitgliedsvereine mit ca. 80.000 Mitgliedern und 86 Tierheimen (Stand Oktober 2015).

Der LTV-NRW ist als eigenständige Organisation Mitglied beim Deutschen Tierschutzbund e. V. (DTSchB)  und arbeitet eng und vertrauensvoll mit ihm zusammen. Der LTV-NRW ist der bundesweit größte Landestierschutzverband und die größte Tierschutzorganisation in NRW.

Aktuelles zu unseren Seminaren

Zu nachstehendem Seminar können Sie sich jetzt schon anmelden:

Sachkundenachweis gem. § 11 TSchG, Seminar über den theoretischen Nachweis für den Sachkundenachweis gem. § 11 Tierschutzgesetz (Seminar S 04)
Termine: 26.-28. August und 02.-04. September 2016
Nähere Informationen und Anmeldung unter Seminarprogramm

Sommerhitze setzt auch den Tieren zu

Während viele Menschen sich über den heute endlich angebrochenen Sommer freuen, werden die heißen Temperaturen für viele Tiere aktuell und während kommender Hitzeperioden zur Belastung. Der Grund: Hund, Katze und Co. können sich im Unterschied zum Menschen nicht durch Schwitzen über die Haut abkühlen, sondern allein durch Trinken oder Hecheln. Der Deutsche Tierschutzbund erklärt, mit welchen Vorsorgemaßnahmen Tierhalter ihren Lieblingen unnötiges Leiden oder gar den Hitztod ersparen.

Bei großer Hitze ist vor allem ein Schattenplatz wichtig, an den sich das Tier jeder Zeit zurückziehen kann. Kleine Heimtiere, die im Außengehege leben, dürfen nie schutzlos der Sonne ausgesetzt sein. Tierhalter sollten sicherstellen, dass sich das Gehege den ganzen Tag zumindest teilweise im Schatten befindet. Volieren und Gehege im Inneren des Hauses sollten nie direkt vor dem Fenster stehen, da auch hier Sonneneinstrahlung und damit Hitzeentwicklung extrem sein können. Bei Hunden sollte das Gassigehen in die Morgen- oder Abendstunden verlegt werden, wenn die Temperaturen niedriger sind. Spaziergänge im schattigen Wald sind dabei eher zu empfehlen, anstatt sich mit dem Hund ungeschützt vor der Sonne auf freier Fläche aufzuhalten.

Da auch eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr entscheidend ist, bei Hitze aber mehr Wasser verdunstet und die Tiere mehr trinken, sollten Tierhalter öfter kontrollieren, ob genügend Wasser im Napf vorhanden ist. Auch Frischfutter dient der Flüssigkeitszufuhr, allerdings verdirbt es bei Hitze schneller, weshalb Reste nach dem Füttern schnell entfernt werden sollten.

Autos werden zur tödlichen Hitzefalle

Auf gar keinen Fall dürfen Hunde und andere Tiere alleine im Auto gelassen werden, auch nicht für wenige Minuten. Selbst wenn das Auto im Schatten geparkt wird oder der Himmel bewölkt erscheint, kann die Sonne schnell und unbemerkt auftauchen oder wandern. Autos heizen sich schnell auf Temperaturen von bis zu 50 Grad auf – eine tödliche Falle für Tiere, die sich noch darin befinden. Das Fenster einen Spalt geöffnet zu halten, ist absolut nicht ausreichend.

Schnelles Handeln bei ersten Warnsignalen entscheidend

Glasiger Blick, tiefrote Zunge und Hecheln mit gestrecktem Hals sind einige Anzeichen dafür, dass Hunden die Hitze zu sehr zusetzt. Außerdem sind Erbrechen, Gleichgewichtsstörungen und schließlich Bewusstlosigkeit Anzeichen für einen Hitzschlag, der im schlimmsten Fall zum Tod des Tieres führt. Wenn Symptome auftreten, die auf einen Hitzschlag deuten, ist so schnell wie möglich ein Tierarzt aufzusuchen. Auf dem Weg dorthin kann man das Tier in der Zwischenzeit mit feuchten Handtüchern abkühlen.

Deutscher Tierschutzpreis 2016

Auszeichnung für Tierschützer und Tierschutzprojekte

Für die Verleihung des diesjährigen Deutschen Tierschutzpreises sucht der Deutsche Tierschutzbund gemeinsam mit den Zeitschriften FUNK UHR und Super TV und unterstützt von Whiskas und Pedigree Menschen, die sich mit viel Liebe und Engagement für Tiere und Tierschutzprojekte einsetzen. Zugelassen sind sämtliche Themen, vom praktischen Tierschutz bis zur Tierschutzpolitik - für alle Tierarten. Für den Preis nominiert werden können sowohl Einzelpersonen, als auch Personen in Vereinen oder in anderen Initiativen. Bewerbungen sind bis zum 10. Juli möglich. Als Teil der Jury unterstützt Stefanie Hertel, Tierschutzbotschafterin des Deutschen Tierschutzbundes, den Preis.


Als treuer Begleiter, Trainingspartner, Schmusekatze oder auch Seelentröster geben Tiere ihren Haltern viel. Zahlreiche Menschen möchten dafür etwas zurückgeben und setzen sich mit Herzblut und Ideenreichtum für Tierschutzprojekte ein: Sie versorgen kranke oder verwaiste Wildtiere in Auffangstationen, gewöhnen als „Katzenstreichler“ scheue Tierheimtiere an die Nähe des Menschen oder betreuen Taubenhäuser in Großstädten.

Der Preis soll besonders engagierte Menschen ehren und gleichzeitig den Tieren helfen. Daher sind die Plätze eins bis drei mit insgesamt 6.000 Euro dotiert, die in die Tierschutzprojekte der Gewinner einfließen sollen. Zusätzlich wird auch dieses Mal ein tierschützerisches Lebenswerk mit weiteren 1.000 Euro prämiert. Gemeinsam mit den Zeitschriften FUNK UHR und Super TV und unterstützt von Whiskas und Pedigree, die unter anderem die Preisgelder stiften, verleiht der Deutsche Tierschutzbund den Preis 2016 bereits zum zwölften Mal.

Engagierte Tierschützer gesucht

Wer einen engagierten Tierschützer - oder sich selbst - für den Deutschen Tierschutzpreis vorschlagen möchte, kann das tierschützerische Engagement auf maximal einer DIN-A4-Seite vorstellen und mit bis zu drei verschiedenen Fotos an die FUNK UHR senden: FUNK UHR-Redaktion, Kennwort: "Deutscher Tierschutzpreis", Rotweg 8, 76532 Baden-Baden oder per E-Mail an: tierschutzpreis@funkuhr.de. Einsendeschluss ist der 10. Juli 2016. Aus den eingereichten Vorschlägen wählt eine unabhängige Jury die Sieger aus.

Mehr Informationen:

www.tierschutzbund.de/deutscher-tierschutzpreis

Sponsoring und Förderung

Tierschutz ist ein aufwendiges Unterfangen, welches mitunter viel logistischen, erheblichen personellen und auf jeden Fall ehrenamtlichem Aufwand voraussetzt. Trotz aller Ehrenamtlichkeit und der unzähligen freiwilligen Helfer bedarf Tierschutz im allgemeinen aber der stetigen finanziellen Förderung durch starke Partner!

Mehr Infos zu Sponsoring und Förderung des Tierschutzes in NRW

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