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Seminarprogramm
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LTV Seminarprogramm

Landestierschutzverband Nordrhein-Westfalen e.V.

Herzlich Willkommen beim LTV-NRW!

Der Landestierschutzverband Nordrhein Westfalen e. V. (LTV-NRW) ist eine landesweit tätige, als gemeinnützig anerkannte Tierschutzorganisation. Er vereinigt unter seinem Dach z. Zt. 138 Mitgliedsvereine mit ca. 80.000 Mitgliedern und 86 Tierheimen (Stand Oktober 2015).

Der LTV-NRW ist als eigenständige Organisation Mitglied beim Deutschen Tierschutzbund e. V. (DTSchB)  und arbeitet eng und vertrauensvoll mit ihm zusammen. Der LTV-NRW ist der bundesweit größte Landestierschutzverband und die größte Tierschutzorganisation in NRW.

Erreichbarkeit Geschäftsstelle, 17.-20.11.2017

Wichtiger Hinweis: Aufgrund der Neuinstallation unserer Telefonanlage ist die Geschäftsstelle in der Zeit vom 17.-20.11.2017 telefonisch und online nicht erreichbar. Ab dem 21.11.2017 stehen wir Ihnen wieder zu den gewohnten Zeiten zur Verfügung. 

Trauer um Lilo Thenhausen

Die langjährige Vorsitzende und seit 2009 Ehrenvorsitzende des Tierschutzvereins Bielefeld u. U. e. V. Frau Lilo Tenausen ist am 27. Oktober 2017 im Alter von 89 Jahren verstorben. (Pressemeldung)

Herbst-Informationstagung

Am 07.10.2017 fand die Herbst-Informationstagung statt.


Staatssekretär Dr. Bottermann hielt eine Rede zu "Tierschutz unter der neuen Landesregierung" - mehr Informationen und Bildergalerie

Tierschutz-Tipps: So wird der Garten winterfit für Wildtiere

Im Herbst wird es Zeit, den Garten winterfit zu machen – und zwar so, dass auch die Tiere etwas davon haben. Der Deutsche Tierschutzbund gibt Tipps, wie man Igeln, Eidechsen oder Wildbienen das Überwintern erleichtert und wie man Wildtiere bei der täglichen Nahrungssuche unterstützen kann.

„Akkurat angelegte und aufgeräumte Gärten machen es den Tieren schwer, Nahrung oder einen Unterschlupf zu finden“, erklärt James Brückner, Leiter des Artenschutzreferats beim Deutschen Tierschutzbund. „Wer das Laub dagegen liegen lässt – zumindest auf einigen Haufen – bietet Igeln, Reptilien und Kleintieren, wie Regenwürmern oder Käfern, die anderen als Nahrung dienen, ein Versteck.“ Statt zu Laubbläsern und –saugern, die kleinere Igel und andere Tiere einsaugen und töten können, greift man besser zu Rechen oder Harke. Die stark gefährdeten Wildbienen bevorzugen zum Überwintern altes Gehölz, hohle Stängel verschiedener Pflanzen oder Baumhöhlen, die ihnen Schutz bieten. Verblühte Stauden sollten also auf keinen Fall abgeschnitten und tote Äste nicht entsorgt werden. Nutznießer von verblühten Stauden sind zudem viele Vögel, die aus den Blütenresten die Insekten herauspicken.

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Bildunterschrift: Igel auf Nahrungssuche
Copyright: Deutscher Tierschutzbund e.V. / Ehrhardt

Artgerechte Zufütterung kann helfen

Wer nicht ohnehin das ganze Jahr füttert, kann Vögel bei lang anhaltendem Frost oder Schnee unterstützen – je nach Art mit Körnerfutter, etwa mit Sonnenblumenkernen oder Getreide, mit Insektenlarven oder mit Obst, zum Beispiel mit Äpfeln. Eichhörnchen legen zwar Futtervorräte für den Winter an, kommen aber bei Bodenfrost oft nicht an die vergrabenen Schätze heran. Sie freuen sich ebenfalls über Sonnenblumenkerne, aber auch über Bucheckern, Wal- und Haselnüsse oder Äpfel und Birnen. Igel müssen sich vor ihrem Winterschlaf, mit dem sie etwa zwischen Anfang Oktober und Anfang November beginnen, ausreichend Fettreserven anfressen. Für junge Igel kann im Herbst eine Zufütterung sinnvoll sein. Dabei sollte man auf artgerechtes Futter zurückgreifen, etwa auf Katzendosenfutter, gemischt mit Haferflocken oder Weizenkleie. Milch und Essenreste sind dagegen ungeeignet.

Aktuelles zu unseren Seminaren

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Sponsoring und Förderung

Tierschutz ist ein aufwendiges Unterfangen, welches mitunter viel logistischen, erheblichen personellen und auf jeden Fall ehrenamtlichem Aufwand voraussetzt. Trotz aller Ehrenamtlichkeit und der unzähligen freiwilligen Helfer bedarf Tierschutz im allgemeinen aber der stetigen finanziellen Förderung durch starke Partner!

Mehr Infos zu Sponsoring und Förderung des Tierschutzes in NRW

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