Ihre Spende
Landestierschutzverband Nordrhein-Westfalen e.V. - Spendenkonto:

Postbank Hamburg
IBAN: DE63 3601 0043 0042 6004 32
BIC: PBNKDEFF

Ihr Shopping-Beitrag zählt!
Unterstützen Sie uns mit Ihren Online-Einkäufen und dem Anbieter Gooding. Hier alle Infos!
Seminarprogramm
Das aktuelle Seminarprogramm 2017

-allgemeine Seminare-

können Sie direkt hier einsehen:

LTV Seminarprogramm

19.04.2017

Deutscher Tierschutzbund setzt Katzenschutz-Kampagne fort

Deutscher Tierschutzbund setzt Katzenschutz-Kampagne fort

·  Maikätzchen sorgen für volle Tierheime

·  Nachhaltiger Katzenschutz nur durch Kastration

Der Deutsche Tierschutzbund setzt seine Kampagne „Die Straße ist grausam. Kastration harmlos.“ zum Schutz von Katzen fort. Grund dafür ist auch, dass in den Tierheimen im Frühjahr mit einer vermehrten Aufnahme von Katzenkindern, den „Maikätzchen“, zu rechnen ist. Ursache der alljährlichen Katzenschwemme sind unkastrierte Freigängerkatzen aus Privathaushalten und frei lebende Katzen, die sich unkontrolliert fortpflanzen. Die Tierschützer appellieren daher an alle Katzenhalter, ihre Tiere kastrieren und zur Identifizierung ebenfalls kennzeichnen und registrieren zu lassen. Gleichzeitig nimmt der Verband aber auch die Politik in die Pflicht.


„Katzenbesitzer sollten verantwortungsvoll handeln und ihre Tiere, egal ob weibliche Katze oder Kater, kastrieren lassen, um ein weiteres Populationswachstum zu verhindern“, sagt Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. „Dazu braucht es dringend ein Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungsgebot für Freigängerkatzen aus Privathaushalten. Bund, Land und Kommune sind zudem in der Pflicht, die Tierschutzvereine auch finanziell bei Kastrationsaktionen zu unterstützen.“

„Die Straße ist grausam. Kastration harmlos.“

Geschätzte zwei Millionen Straßenkatzen gibt es bundesweit. Sie stammen ursprünglich von unkastrierten Freigängern aus Privathaushalten oder ausgesetzten Tieren ab. Als domestizierte Heimtiere sind sie auf menschliche Zuwendung angewiesen. Viele der Straßentiere leiden unter Krankheiten, Parasiten sowie Mangel- oder Unterernährung. Eine nachhaltige und tierschutzgerechte Methode, um ihre Zahl in den Griff zu bekommen und das Leid zu minimieren, ist die Kastration – ein Routineeingriff. Tierschutzvereine fangen die Straßenkatzen dazu ein und lassen sie nach einer Erholungszeit in ihrem Revier wieder frei. Die Tiere werden zudem gekennzeichnet und registriert.

Kampagne läuft erfolgreich

Die Katzenschutz-Kampagne des Deutschen Tierschutzbundes war im letzten Jahr erfolgreich gestartet. Mehr als 20.000 Katzen-Fensteraufkleber, die von Katzenfreunden angefordert wurden, machen die oft versteckt lebenden Straßenkatzen, für die sie stellvertretend stehen, bereits „sichtbar“. Neu entwickelt hat der Verband daher auch einen Aufkleber für das Auto. Ebenso hat der Deutsche Tierschutzbund eine Petition für eine Tierschutz-Katzenverordnung gestartet, die bereits von rund 65.000 Menschen unterstützt wird. Neu ist auch eine Mitmachaktion, die zum Bau von Schlafboxen für Straßenkatzen anleitet.

Alle Informationen zur Kampagne finden Sie unter: www.tierschutzbund.de/katzenschutz

Login für Mitgliedsvereine




Passwort vergessen
Tierpfleger Azubi 2.0

Tierschutzjugend NRW
Informationen für Kinder und Jugendliche, die Tiere lieben und sich zukünftig im Tierschutz engagieren möchten oder bereits aktiv dabei sind.

tierschutzjugend-nrw.de